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Product Engineer (m/w/d)

Orbit · Hamburg

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About the Role

Vor zwei Jahren hätten wir hier einen "TypeScript-Ninja" gesucht. Tiefes technisches Können zählt heute mehr denn je – geändert hat sich nur der Engpass. Es geht nicht mehr darum, wie schnell du tippst, sondern wie gut du beurteilen kannst, was ein Agent produziert. Das Schreiben der Zeilen wird billig; zu wissen, wie gute Software aussieht – saubere Typen, OOP da wo sie trägt, eine Architektur, die hält –, wird zur entscheidenden Fähigkeit. Dazu kommt, was vor und nach dem Code liegt: ein Gespür dafür, was das Produkt wirklich besser macht, und die Fähigkeit, Agents so zu dirigieren, dass am Ende etwas Tragfähiges entsteht. Wir nennen diese Rolle Product Engineer – jemand, der ein Stück Produkt von der Idee bis in Production besitzt, nicht jemand, der Tickets abarbeitet. Du bringst eigene Ideen ein, entscheidest über die Lösung, baust sie mit Agents, verifizierst sie und shippst. Diese Stelle füllst du nicht aus, du prägst sie mit. Über Orbit Orbit ist das AI-first Logistics Operating System: eine modulare, API-getriebene Cloud-Plattform für die gesamte Transportlogistik. Auftragseingang, Tourenplanung, Carrier-Management, Fahrer-App, Auftragsverfolgung, Dokumentenmanagement – alles aus einem Guss und durchautomatisierbar. Wir lösen nicht ein Teilproblem, wir ersetzen das gesamte operative Fundament. Orbit ist überall zuhause, wo Transportprozesse geplant, beauftragt oder durchgeführt werden – bei mittelständischen Logistikern ebenso wie bei Großkonzernen, die ihre Supply Chain neu denken. Warum Logistik? Weil wir keine Software für Banker in der Londoner City oder Marketer in New York bauen, sondern dafür sorgen, dass sich in der echten Welt tatsächlich etwas bewegt. Alles war mal in einem LKW – der Stuhl auf dem du sitzt genauso wie der Bildschirm, auf den du gerade schaust. Wir sind bootstrapped und profitabel. Was wir bis hierhin erreicht haben, haben wir aus eigener Kraft gebaut, mit außergewöhnlichen Zahlen in einem Markt voller venture-finanzierter Wettbewerber. Unsere Kunden bleiben, weil das Produkt hält, was es verspricht. Und wir fangen gerade erst an. Software. Done right. Wir nehmen Software als Handwerk ernst. Jede Zeile Code, jede Kundenintegration, jedes Feature wird mit dem Anspruch gebaut, dass es hält – keine Quick-and-Dirty-Lösungen, kein Feature-Factory-Modus. Daran ändert Agentic Development nichts. Ob ein Agent etwas Tragfähiges produziert oder Tech Debt am Fließband, entscheidet das tiefe Verständnis von gutem Design, sauberen Typen und Architektur. Wer mit Agents arbeitet, muss noch klarer denken. Aufgaben Dein Kernauftrag: Ein Stück Orbit von der Idee bis in Production besitzen – und unser Team mit jedem Projekt schneller machen. Produkt bauen & Features ownen (~65%) Du baust Features nicht nur, du besitzt sie: die Lösung entscheiden, sie sauber bauen, in Production bringen, an Feedback iterieren und für ihren Erfolg geradestehen. Wir haben einen funktionierenden Flow mit Kanban-Backlog, Produktanalytics und klaren Prioritäten, in den du dich einklinkst. Du arbeitest ihn nicht nur ab, sondern bringst eigene Ideen ein und entscheidest mit, was es wert ist, gebaut zu werden. • Features von der Idee bis zum Go-Live verantworten, inklusive UX, Edge Cases und der Frage "hält das in der Realität?" • Eigene Ideen einbringen und vertreten. Du bist meinungsstark dazu, was das Produkt besser macht, nicht nur dazu, wie man es baut. • Ein Gespür für die User entwickeln, über das Produkt, die Daten und unsere Analytics statt über endlose Calls. • Technische Entscheidungen treffen und vertreten: Datenmodelle, API-Design, Trade-offs. Mit Agents bauen & das Harness weiterentwickeln (~20%) Du arbeitest nicht gegen einen leeren Editor, sondern orchestrierst Agents gegen strukturierte Specs und persistenten Projektkontext – und baust das Werkzeug, das genau das möglich macht, aktiv mit aus. • Spec-driven Agentic Development: recherchieren, planen, von Agents ausführen lassen, verifizieren, iterieren – mit Quality Gates an jedem Schritt. • Unser Agentic-Development-Harness mitgestalten: Skills, Context-Layer, Workflows, Evals, Guardrails. Was bei dir gut funktioniert, wird Tooling für alle. • Mehrere Tracks parallel fahren. Die knappe Ressource ist nicht Tippgeschwindigkeit, sondern wie sauber du parallelisierst, Kontext managst und Output verifizierst. Das System klüger machen (~15%) • Was zweimal vorkommt, wird ein Workflow – dokumentiert und für das ganze Team nutzbar. Keine privaten Prompt-Sammlungen, kein "works on my machine". • Kontext als Infrastruktur behandeln: jede Spec, jeder Runbook, jede Doku so geschrieben, dass ein neuer Kollege und ein Agent ohne Rückfragen damit arbeiten können. • Mithelfen, dass Orbit beim Thema agentic development vorne mitspielt. AI-first: Wie wir arbeiten Bei Orbit ist AI kein Tool, das man nebenbei nutzt, sondern die Art, wie wir arbeiten. Wir nennen es Operators of Intelligence: Jeder denkt seinen Bereich als System aus Workf

💬 Developer Questions

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